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Futter+Pflanzen

Hier finden Sie viele Futterpflanzen von denen sich unsere Tiere im Gehege ernähren.

Die Futterpflanzen habe ich in unserem eigenen Gehege fotografiert und immer auch versucht sie mit meinen Schildkröten dem Betrachter hier zu zeigen, damit gerade  Schildkrötenanfänger die Scheu verlieren ihren Dinos diese Pflanzen zur Verfügung zu stellen - sammeln zu gehen oder in eine Futterwiese einzusähen.

Hier finden Sie viele Futterpflanzen von denen sich unsere Tiere im Gehege ernähren. Die “Wildpflanzen” sind unser Gehegebewuchs und die wenigen Ausnahmen bekommen die Tiere in den  Übergangszeiten wenn keine oder nur sehr wenige Futterpflanzen draußen wachsen, bzw. Teilstücke des Geheges abgetrennt sind, damit die Futterpflanzen und ihre Sämlinge sich erholen und wachsen können ohne gleich im ersten Aufkeimen  abgefressen zu werden. Jede dieser Futterpflanzen können Sie sich zur eigenen Aussaat in Ihrem Gehege, für Ihre THB Landschildkröten bei Marion Minch im Fachhandel für Landschildkröten bestellen, siehe hier:

http://samenkiste.shop-for-me.de/

Für ganz Eilige oder schwer Schneckengeplagte kann ich das Ausbuddeln in freier Natur empfehlen, wobei aber bitte darauf zu achten ist, niemals Pflanzen, die unter Naturschutz /  Artenschutz stehen auszugraben um sie ins eigenen Gehege zu verfrachten - dann hilft nur Saatgut kaufen und im Topf solange vorziehen bis die Pflanze im Gehege in den Boden gesetzt werden kann. Und bitte nicht das ausbuddeln gehen  was andere ihr Eigentum nennen, das kann Ärger geben, oder man fragt vorsichtshalber vorher um Erlaubnis.

Die meisten unserer Futterpflanzen:

Rauher-, Wiesen-, Herbst-Löwenzahn

Eine der Futterwiesen (links)mit Löwenzahn im Schildkrötengehege - Mitte Mai. Die Statue “Eva” steht mit ihrem Apfel “bekleidet” bereits bis zu den Knien im Löwenzahn. Diese  Misch-Löwenzahn- Futterwiese ist der allmorgendliche Dinotreffpunkt für das meist gemeinsame Frühstück von Alt- und Jungtieren. Auch ist dies optisch für uns Menschen eine Augenweide.

Ex-Bewohner “Shellow” und Ex-Bewohner “Gammee” machen sich über ganze Löwenzahnpflanzen her, deren tiefe Stammwurzel ich aber grundsätzlich zum Nachwachsen stehen lasse. Die Tiere fressen  auch sehr gerne die etwas härteren, oberen Wurzelstöcke.

Spitzwegerich

Spitzwegerich Misch-Futterwiese in voller Blüte.

“Amanda” im Mai 2011 - verputzt hier genießerisch ein herab hängendes Spitzwegerichblatt.

Knoblauchsrauke

Blätter der Knoblauchrauke und Stengel mit Samenböhnchen sind hier im Bild mit kleinen grünen Häkchen markiert. “Amanda” kommt hier nach einem genüsslichen Bad vorbei spaziert.

Weiteres Bild folgt...

Kletten Laabkraut

“Amanda” frisst sich durch den Laabkraut-Dschungel. Laabkraut lieben alle meine Schildkröten wie die Dollen. Man muss sich rechtzeitig genügend Ästchen hoch binden und sichern,  damit sie bis zum Aussamen nicht komplett abgefressen werden können und für “Jungpflanzen-Nachwuchs” im neuen Jahr noch ausreichend zur Verfügung stehen.

Gänseblümchen

Gänseblümchen werden bislang nur von unserer “Esmeralda” (rechtes Bild) ab und zu gefressen und sind mehr Zierde als Futterquelle im Gehege. Ich achte immer darauf, dass sie sich in  unserem Gehege nur gemäßigt ausbreiten können, um nicht zu viel Platz und Bodennährstoffe in Anspruch zu nehmen, den andere Lieblingspflanzen meiner Dinos evtl. bräuchten. So ist auch die Pflege der anscheinend wild  wachsenden Pflanzen von größter Bedeutung für die gesunde und artgerechte Ernährung der Tiere. Was nicht gebraucht oder nur wenig genutzt wird, muss entfernt oder verringert werden, damit es wichtigere Futterpflanzen  nicht überwuchernd ersticken kann.

Gewöhnlicher Reiherschnabel

Hierfür macht sich unser Murphy gerne etwas größer, um an die Blüte des gewöhnlichen Reiherschnabels zu gelangen. Notfalls stellt MANN sich auch hochkannt auf,  um in den  Genuss zu kommen diese feinen, saftigen rosa Blümchen zu ernten. Nicht einmal das beste, den Dinos hin gestellte, schon gepfückte, Futter, kann diese tägliche Gymnastik zur Gesunderhaltung einem Tier ersetzen, was sich  in seinem Gehege aus eigener Kraft sein Futter suchen muss/darf.

Kleiner Storchenschnabel

“Esmeralda” kommt bei ihrem Rundgang immer am Kleinen Storchenschnabel vorbei - befindet sich auf den Bildern genau unter ihm. Glegentlich wird der, sich gerne über den Boden windende  Kleine Storchenschnabel, auch als versteckter Sonnenplatz genutzt. Durch die feinfiedrigen Blätter bekommt der Panzer überall Sonne ab, aber das Krötchen ist vor Feinden aus der Luft trotzdem gut sichtgeschützt. Die  perfekte Pflanze für ein z.B. Jungtiergehege.

Die winzigen rosa Blüten werden gerne gefressen, sind aber leider nur wenige am Grünzeug anzutreffen   - damit für meine Dinos eine Rarität.

Grün markiert, die Fläche, in der sich die Pflanze auf dem Foto befindet.

Kapuzienerkresse

Bild oben: Die Landschildkröten lieben Blüten. Mit Genuss wird hier von unserem Ex-Bewohner “Sir Loudwig”  erst eine Kapuzinerkressenblüte ausführlich beschnuppert, bevor sie verspeist wird.

Bild links: Gelbe und rote Blüten der Kapuzienerkresse.

Gelbklee

“Paloma” grast im Gelbklee.

Hirtentäschel

Grüner Pfeil zeigt auf das Hirtemtäschel - im Hintergrund “Murphy” bei seinem Rundgang

Links: Die grünen Pfeile zeigen auf das Hirtentäschel, dass “Esmeralda” geradewegs zum fressen ansteuert und dafür gerne Steine und Stämme erklimmt.

Erdbeeren

Zum Verzehr eignen sich nur Blüten, Blätter und selten reife Früchte. Damit die Tiere nicht massisch von den reifen oder gar unreifen Früchten fressen können, wachsen die Erdbeeren nur im  Blumenkasten und werden nur kontrolliert gefüttert.

Bild links: Gemeinsam schmeckt eine Erdbeere am besten. Schildkröten animieren sich meistens gegenseitig zum  Fressen, weshalb es auch so wichtig ist, dass Babyschildkröten nicht einzeln gehalten werden, weil sie in der Gruppe eine größere Chance haben gesund groß zu werden. Im Bild links: ”Murphy”. Im Bild rechts: Ex-Bewohner  “Shellow”.

Wilde Möhre

Bild unten: “Nostradamus”beim Fressen am zarten Grün der wilden Möhre.

Die “Wilde Möhre” wird sehr groß (rechtes Bild), wenn man sie bis zum Aussamen zusammen bindet. Die Blütendolden sind sehr schön anzusehen. Normal haben diese Handteller großen Dolden eine sehr  dunkle Mitte, aber zum fotografieren eignete sich diese Dolde grad am besten, die diesen dunklen Fleck nicht aufwies. Neben der weit über mannshohen Pflanze stand mir mein Mann freundlicherweise Modell für ein Foto für diese  Futterpflanzenseite.

Danke mein Schatz!

Hibiskus

Hibiskus gibt es in verschiedenen Sorten, so dass man mehrere Büsche im Gehege pflanzen kann und doch an jeder Ecke etwas Anderes hat. Oben links, der blaue Hibiskus. Oben  rechts, der gefüllte Hibiskus. Aber am meisten lieben meine Schildkröten den pinkfarbenen normalen Hibiskus (rechts unten). Es ist definitiv ihre Lieblingsfutterpflanze.

Bild oben: “Nostradamus” in Aktion.

Bild unten: “Orka” visiert gierig eine Hibiskusknospe an.

“Scarlet” kann gar nicht genug davon bekommen...

Schon die Schildkrötenbabys (hier klein “Kenia”) lieben den Hibiskus als Bereicherung ihres täglichen Grüns.

Knaulgras

Klee

Brennessel

Sonnenblumen

“Murphy” macht sich über die Sonnenblume her.

Echter Wein

Bild oben: : Ein saftiges junges Weinblatt, die Lieblingsteile des Weinstockes, für die Dinos.

Bild oben: Whoopy kommt aus ihrem Versteck, als sie die Weinblätter riecht. Angelockt von dieser eher seltenen Köstlichkeit, geht kein Weg am Wein vorbei, ohne sich ausführlich daran gelabt  zu haben.

!!!Niemals gespritzte Blätter und keine Weintrauben reichen!!!

Bild unten: Auch Schnecken lieben diese Weinblätter, aber meine Dinos lieben diese Blätter erst Recht wenn sich junges Grün mit reifem Grün vereint und darauf eine Schnecke samt Häuschen  als Nachtisch sitzt.

Bild oben: Auch an dieser Stelle wird das Weinlaub gern gefuttert - meine Krötchen lieben Weinlaub als willkommene  Abwechslung zwischendurch, dafür reckt “Nostradamus” sich den Hals hier gerne mal sehr angestrengt.

Bild oben: “Amanda” beim Frühstück an den Weinblättern, die ich den Tieren ins Gehege gelegt habe.

Wilder Wein

Links: Die drei Dino-Babys, im Spätsommer 2011, “Kenia”(braun), “Floryanna”(gelb) und Tshayna”(rot) machen sich über junge Weinblätter her.

Irgendwie hat Paloma sich über die Absperrung, der nun nachwachsenden Futterwiese, gebrasselt, um dort wenigstens den bis auf den Boden rankenden Wein zu naschen.

Links: Die Laubecke meiner Landschildkröten 2011. Geschützt durch einen Rankpflanzenbaldachin, der nur wenig Feuchtigkeit durch lässt.

Der wilde Wein wächst rings um das Schildkrötengehege herum, ähnlich einer natürlichen Gehegebegrenzung vor der ausbruchsicheren Abgrenzung. Die Tiere können so immer die bis auf den Bosen rankenden  Neutriebe soweit abfressen, wie sie ihre Hälse recken können. Erst wenn die Wucherung des Weines an der Gehegemauer und an den Zäunen Überhand nimmt, so ab Mitte Juli, schneide ich die Triebe bei und lege sie den Tieren in ihre  sogenannte “Laubecke” die wettergeschützt nur sehr wenig Feuchtigkeit an sich ran lassen kann. Dieser Weinschnitt bleibt dort in einem großen Haufen liegen bis zum nächsten Jahr, so dass dort die Restblätter und Laubwerk leicht  verrotten können und zu weichen gesunden Humusboden werden, in dem die Dinos sich dann unter dem nächsten Weinlaubhaufen der folgt, gerne verbuddeln, wenn ihnen im Hochsommer zu heiß wird, oder der Herbst draußen langsam beginnt.  Am Betrieb oder Inaktivitäten in der Laubecke, kann ich jährlich “ablesen” wie weit es noch bis zum kommenden Winterschlafbedürfnis der Tiere ist. Besonders die älteren Tiere verkriechen sich lieber dort als im Frühbeet. Solange  das Laub nicht ganz verwelkt oder trocken ist, suchen sie sich die leckersten Stücke des Laubschnittes als Nahrung heraus. Unser Neuzugang 2011, “Scarlet”(oben links) liebt diese Laubecke schon genauso wie alle anderen Dinos.

Heraus gelockt von der Herbstsonne, die die Blätter des Weins bereits rötlich gefärbt hat, lugt Paloma aus der Laubecke heraus um Wärme und Energie zu tanken.

Durch den Nebeneingang zur Laubecke sieht man “Murphy” der sich gerade unter dem Laub beginnt zu verbuddeln und sich auf den Nachtschlaf vorbereitet.

Klatschmohn

Klatschmohn als natürliche Futterpflanze, verleiht dem ganzen Gehege ein paradiesisches Feeling. Die Panzerknacker schätzen die hauchdünnen Blütenblätter sehr als Delikatesse zwischendurch.

Nachtkerze

Oben links: Die Nachtkerzenblüten leuchten paradiesisch grell als gelbe Farbtupfer im Schildkrötengehege.

Oben rechts: Die leuchtgelben Blüten der Nachtkerze beginnen sich am Abend zu öffnen, werden nachts von Nachtfaltern und anderem Getier angeflogen und verblühen dann recht früh am  nächsten tag schon wieder. Morgens drehe ich meine Runde durch das Gehege um täglich nach dem Rechten zu schauen, und pflücke dabei Blüten für die Dinos zum Frühstück, wobei auch allmorgentlich die Nachtkerzenblüten  sind, die unverwelkt sehr gerne von den Tieren genascht werden (unten rechts).

Gänsedistel

Oben rechts: “Amanda” beim Fressen der Gänsedistelblätter. Unten rechts: Die kleinen gelben Blüten werden in der Feuchtigkeit der Nacht gerne von Blattläusen aufgesucht. Die Blättläuse  werden als Mini-Snack von den Dinos mit gegessen. Oben links: Blick von oben in die noch wachsende Pflanze, die mehr als 2 Meter hoch wird. Gänsedisteln sind ein sehr gerne angenommenes Futter bei den Schildkröten,  dafür knicke ich die langen Stängel nach dem überwiegenden

Aussamen nah am Boden so um, dass die Dinos sie zum Fressen erreichen können, die Pflanze aber dennoch frisch bleibt weil sie nicht ganz entfernt wurde aus dem Boden. Vereinzelt schneide ich den  Tieren aber auch, wie im Bild oben rechts, mal saftige Jungtriebe zum Naschen ab. - Meist bekommen sie solche Leckerbissen dann ausnahmsweise als Belohnung, wenn ich sie z.B. für die Fotodokumentation und Vermessungen gegen ihren  Willen fest halten musste, damit die Tiere mit dem Pflichtprogramm nicht nur Negatives verbinden und schnell wieder abgelenkt sind sobald sie fertig sind.

Kamille

Links: Kamillenpflanze im Kornfeld. Rechts: Eine uralte Skizze von Kamillen- und Mohnblüten. Ich liebe diese Farbkombination. Diese Skizze dient als spätere Vorlage für ein Ölgemälde für meine  Kunstgalerie, siehe: www.Catunikation.de

Glatthafer

Rechts: Glatthaferbüschel 29.Mai 2011.

Links: Der selbe Büschel wie auf dem rechten Bild, nur 9 Tage später am 7.Juni 2011.

Moschusmalve

Unser Maine Coon Kater “Mozart” (Bild oben) am Morgen im Schildkrötengehege vor einem Moschusmalvenbusch sitzend. Ich kann nicht sagen wer hier wen mehr schmückt, “King Mozart” den  Malvenbusch oder der Malvenbusch den Kater. Nicht nur unsere Katzen lieben das Schildkrötengehege. Auch etliche fremde Katzen kommen oft zu Besuch dort hin.

“Esmeralda” beim Frühstück eines von mir abgeschnittenen Malvenstengels mit Blüten. Die Malvenbüsche sind so ertragreich im 2. Jahr, dass ich bis zu drei mal am Tag die Blüten, die sich  bereits geöffnet haben, für die Schildkröten ernten kann, wenn ich nicht grad arbeiten bin. Wenn ich zu den Malvenbüschen gehe wissen meine verrückten “Panzerknacker” ganz genau, dass ich für sie Blüten ernte und laufen  mir schon entgegen, oder warten an den typischen Futterstellen, dass ich ihnen die bunten, süßen “Bonbons” bringe.

Oben: Kater “Mozart” bei der gründlichen Morgenwäsche in der Sonne auf der Frühbeetanlage, hinter einem Moschusmalvenbusch. Übrigens sind die Katzen keineswegs eine Gefahr für  Schildkröten, aber die “Plüschtrolle” halten mir immerzu, räuberische und für die Dinos gefährliche, diebische Elstern, Habichte, Falken und andere größere Raubvögel fern, so dass bei mir auch fremde Katzen immer  herzlich willkommen sind. Sicherheitshalber habe ich dennoch alle noch kleinen Dinos unter 4 oder 5 Jahren gern im Babygehege.

Rechts: Ein fremder Kater, der als Jungtier ständig bei uns aufkreuzte, und sich an uns gewöhnte - trotz Wegscheuchen nicht mehr gehen wollte und im Folgewinter einfach durch die Katzenklappe bei uns  einzog, ohne uns zu fragen. Weil er so penetrant aufdringlich ist, haben wir ihn “Heinz-Rüdiger” (wie der kleine nervige Junge aus dem Film “Man spricht Deutsch”) genannt, wobei er auch bei extrem nervigem Verhalten “Rüdelheinz”  “geschimpft” wird, weil er wie eine lästige Klette an einem klebt, was sehr nerven kann. Aber trotzdem gehört er nun wie selbstverständlich dazu.

Wildes Stiefmütterchen

“Hornveilchen”

Katze “Ronja” liebt den Duft dieser Blüten - ich auch.

Luzerne

Luzerne wird von den Schildkröten gerne zum drunter verkriechen genutzt wenn es tagsüber zu heiß ist. Gefressen wird Luzerne von meinen Dinos nur selten.

Hunds-, Edel- und Heckenrosen

Links und oben: Blüte der Heckenrose (Hundsrose) mit Besucherbiene und aufgehende Knospe.

Zarte Heckenrosen-Blätter werden ebenfalls gern geknabbert, aber auch von mir zu Übergangsfutter (Heu) verwertet.

Normale rote Edelrose.

Unten: Ex-Bewohner “Shellow” liebte die gelben Rosenblätter, die zu Boden gefallen waren sehr. Jeden Morgen bei seinem Frühstücks-Streifzug suchte er regelrecht nach neu abgefallenen  Blättern.

Rechts: Die ins Bild hinein ragende gelbe Rose, die “Shellow” so gern mochte. Darunter Katzendame “Molly” bei der Morgenwäsche.

Links: Hier ist gleich eine ganze Rose abgefallen und hat sich beim Fall über dem Boden verteilt. Ganz zur Freude von “Whoopy”, die hier und da einen Happen der duftenden  Hundsrosenblätter nascht. Nicht alle meine Dinos fressen Rosenblütenblätter, aber alle lieben es daran zu schnuppern und den süßen Geruch in sich auf zu saugen. Auch ich liebe den Duft dieser Heckenrose, die schon am  frühen Morgen die Luft im Gehege positiv eindeckt. Dazu ist sie eine reine Bienenweide und für’s Auge eine Wonne.

Wegmalve

Oben links: Die Wegmalvenblüte. Oben rechts: Die “Jungblätter” der Pflanze, die von all meinen Schildkröten sehr gerne gefressen werden. Links: “Paloma” (links) und “Esmeralda” (rechts)  bei einem gemeinsamen Wegmalven-Früh stück in der Morgensonne.

Wilde Malve

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Aus Prioritätasgründen kann ich hier leider nicht alle mir bekannten und gern genommenen Futterpflanzen vorstellen. Aber hier in der Homepage unter “Tip-Exe” finden Sie gute  Futterpflanzenbücher.

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Futterpflanzen, die Sie im Geschäft, in den Übergangsjahreszeiten, kaufen können, - Möglichkeiten selber Heu herzustellen und gutes Heu aus dem Geschäft, - andere  Trockenpflanzen-Möglichkeiten, - Kalkversorgung, - aber auch gutes Wurzelwerk und Pflanzen, die meine Schildkröten zum Verstecken lieben - stelle ich Ihnen auf der weiteren Seite “2. Futter+Pflanzen” vor. Es lohnt, sich  auch diese anzuschauen.

!!!Achtung!!! Hier geht’s zur nächsten Futter + Pflanzen Seite

Sollten Sie zu dieser Homepage, zu Futterpflanzen zur Ernährung von thb-Landschildkröten,  zu meinen Zuchttieren,  Abgabetieren, zum Thema Landschildkröten-thb oder Naturkosmetik Fragen haben, so haben Sie jederzeit die Möglichkeit mich per Mail hier zu erreichen:

Kraeuterhexe@Kamillenwiese.de

Besuchen Sie auch gerne meine Ölgemälde- Kunstgalerie:

www.Catunikation.de