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IMPRESSUM
Gelege (1.)

Aktualisiert am:

07.09.20

18:30 Uhr

Gelege (1.) Gelege (2.)

Whoopys 2. Gelege 2020 vom 13.07.20

Voraussichtlicher Schlupftag: Frühestens 01. September 2020

“Lyllupee”

16.7.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Lyllupees Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

18.7.20 - Die “Zigarrenbinde” hat sich nun schon  zu einem ca. 2 cm länglichem Fleck ausgebildet - was bedeutet, dass die Entwicklung im Ei weiter voran schreitet und alles in Ordnung ist.

22.7.20 - Der Embrio hat sich fest im Ei eingenistet und ist jetzt als ein ca. 0,5 cm kleines “Ausrufezeichen” oder “Strichmännchen” im Ei zu erkennen, was sehr zart und zerbrechlich wirkt. Seine engste Umgebung hat bereits hauchzarte Blutfädchen im Ei gebildet. Ich denke, dies ist die bestimmende Zeit, in der sich entscheidet, ob sich das Leben weiter entwickeln wird, oder eine “Störung” der Umwelt oder gar Gendefekte oder genitische Fehlinformationen und Krankheiten, die Entwicklung beenden. Meiner Meinung nach die kritischste Zeit in der Entwicklung eines Schildkröten Lebens.

27.7.20 - Es scheint alles in Ordnung zu sein.

09.8.20 - In Lyllupees Ei scheint alles o.k. zu sein. Ich kann die Verästelung der feinen Blutäderchen, die das Ei von innen auskleiden, erkennen - was mir anzeigt, dass das Embrio leben muss.

14.8.20 - mit 32 Tagen Brutzeit ist nun mehr als die Hälfte geschafft. Das Schildkrötenbaby ist so gut wie fertig, es muss nur noch kräftig wachsen. Das Ei ist jetzt schon gut gefüllt und man erkennt nicht mehr viel. Um zu kontrollieren ob das Baby lebt müsste ich jetzt das Ei anheben, aber das tue ich nicht. Da es aber so kräftig gewachsen ist in den letzten 5 Tagen, darf ich davon ausgehen, dass es lebt und sich weiter entwickelt.

01.09.20 - Tag 50 der Bebrütung im Inkubator - Es tut sich nichts am Ei, was auch zu erwarten war, weil sehr selten so pünktlich ein auf 32,5°C bebrütetes Schildkrötchen zu schlüpfen beginnt. Noch heisst es daher WARTEN, doch die Spannung steigt jetzt.

02.09.20 / 20:30 h - 51. Bruttag. Als ich um 20:15 Uhr nachschauen gehe, ob sich schon etwas an den Eiern getan hat, sehe ich mit Freude, dass Baby Lyllupee sich bereits ein Loch ins Ei gepickt hat, was sich sehen lassen kann. Hiermit hat klein Lyllupee nun ihren Schlupfbeginn angekündigt und befindet sich auf dem Weg ins Leben, ausserhalb ihres “Ei-genheims”.

03.09.20 / 16:24 h - 52. Bruttag. Klein Lyllupee hat es geschafft. Obwohl sie noch ein kleines Faltenwunder ist, verlässt sie schon ihr Ei für die Suche nach einem neuen Versteck. Sie hat einen extrem kräftigen Eizahn, was erklären würde, warum sie so relativ zeitig das Ei knacken konnte um zu schlüpfen. Das kleine Wunder wiegt 12 Gramm, ist 3,4 cm lang und 3,1 cm breit. Da ich sie aber direkt nach dem Schlupf gemessen habe, als sie noch sehr faltig war, wird sie voll entfaltet sicher etwas länger sein. Im ersten lauwarmen Bad hat sie sich dann schnell “entknittert” und auch der Nabel wird sich bald einziehen und sie einen schönen glatten Bauchpanzer haben - dafür verbringt sie die erste Nacht noch in einer Schale, mit glattem Boden, und zugedeckt mit feuchten Spagnum Moos im Inkubator. Herzlich willkommen auf dieser Erde, kleine “FaltenFee”. Übrigens ist Lyllupee ein sehr aktives und neugieriges, kleines Bündel voll Energie - beim Fotografieren musste ich höllisch aufpassen, dass sie mir nicht von der Hand kletterte.

“Nofretete”

13.7.20 - Das Ei von Nofretete war sehr schwer und groß, weshalb es durch das Herauspressen genau in der Mitte entlang der dicken Bauchseite des Eies, einen langen, aber sehr feinen Haarriss bekam, der fast einmal um das ganze Ei herum geht. Aus Erfahrung weiss ich aber, dass auch diese Eier sich normal entwickeln können. Weshalb ich das Ei auch ganz normal, ohne es zu “reparieren”, inkubiere.

16.7.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Nofretetes Ei befruchtet ist und sich normal zu entwickeln beginnt *freu*.

18.7.20 - Die “Zigarrenbinde” hat sich nun schon  zu einem ca. 2 cm länglichem Fleck ausgebildet - was bedeutet, dass die Entwicklung im Ei weiter voran schreitet und alles in Ordnung ist.

22.7.20 - Der Embrio hat sich trotz dem langen Haarriss fest im Ei eingenistet und ist jetzt als ein ca. 0,5 cm kleines “Ausrufezeichen” oder “Strichmännchen” im Ei zu erkennen, was sehr zart und zerbrechlich wirkt. Seine engste Umgebung hat bereits hauchzarte Blutfädchen im Ei gebildet. Ich denke, dies ist die bestimmende Zeit, in der sich entscheidet, ob sich das Leben weiter entwickeln wird, oder eine “Störung” der Umwelt oder gar Gendefekte oder genitische Fehlinformationen und Krankheiten, die Entwicklung beenden. Meiner Meinung nach die kritischste Zeit in der Entwicklung eines Schildkröten Lebens.

27.7.20 - Es scheint alles in Ordnung zu sein.

09.8.20 - In Nofretetes Ei scheint alles o.k. zu sein. Ich kann die Verästelung der feinen Blutäderchen, die das Ei von innen auskleiden, erkennen - was mir anzeigt, dass das Embrio leben muss.

14.8.20 - mit 32 Tagen Brutzeit ist nun mehr als die Hälfte geschafft. Das Schildkrötenbaby ist so gut wie fertig, es muss nur noch kräftig wachsen. Das Ei ist jetzt schon gut gefüllt und man erkennt nicht mehr viel. Um zu kontrollieren ob das Baby lebt müsste ich jetzt das Ei anheben, aber das tue ich nicht. Da es aber so kräftig gewachsen ist in den letzten 5 Tagen, darf ich davon ausgehen, dass es lebt und sich weiter entwickelt.

01.09.20 - Tag 50 der Bebrütung im Inkubator - Es tut sich nichts am Ei, was auch zu erwarten war, weil sehr selten so pünktlich ein auf 32,5°C bebrütetes Schildkrötchen zu schlüpfen beginnt. Noch heisst es daher WARTEN, doch die Spannung steigt jetzt.

05.09.20 / 17:37 h - Tag 54 im Inkubator. Baby Nofretete hat mit der Schnabelspitze, dem Eizahn, das erste kleine Loch ins Ei geschaffen und mit dem Schlüpfen begonnen.

06.09.20 / 20:22 h - 55. Bruttag. Um 20:22 Uhr erblickt die hübsche Nofretete das Licht der Welt. Das kleine Pummelchen bringt mal direkt 16 Gramm auf die Grammwaage. Sie ist 3,6 cm lang und 3,4 cm breit. Ein bisschen vergesslich scheint die Natur da bei ihr gewesen zu sein, denn bei Nofretetchen fehlt das letzte Rückenschild, was ihrer Schönheit aber nichts an kann, weil sie gerade deshalb unverwechselbar ist. Ausser das ein Schild fehlt sieht Nofretetchen mega schön aus und ist ansonsten putzmunter und super gesund. Auch ist ihr Panzer sehr schön gewachsen. Das Farbenspiel auf ihren Schilden ist eher bräunlich statt dunkel und sie sieht ein wenig aus, als wäre sie durch Kaffeebohnen gekrochen.Auch dir mein herzliches Willkommen in dieser Welt, du kleines zartes “Moccaböhnchen” von ganz besonderer Farbe!

“Mona Lisa”

Bild links unten: So sieht eine Baby Schildkröte aus, die stinksauer ist und absolut nicht fotografiert werden will. Nofretete ist die absolute “Foto-Zicke”, sie hat jedes mal die Camera mit dem ganzen Vorderarm abgewehrt. Und dennoch muss ich sagen, ihr steht sogar das Zickengesicht perfekt ;-) -  Aber ich habe drei Kreuze gemacht als ich die ersten Dokufotos von Nofretetchen endlich  im Kasten hatte. So ein Mini Krötchen kann schon sehr früh sehr anstrengend sein.

16.7.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Mona Lisas Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

18.7.20 - Die “Zigarrenbinde” hat sich nun schon  zu einem ca. 2 cm länglichem Fleck ausgebildet - was bedeutet, dass die Entwicklung im Ei weiter voran schreitet und alles in Ordnung ist.

22.7.20 - Der Embrio hat sich fest im Ei eingenistet und ist jetzt als ein ca. 0,5 cm kleines “Ausrufezeichen” oder “Strichmännchen” im Ei zu erkennen, was sehr zart und zerbrechlich wirkt. Seine engste Umgebung hat bereits hauchzarte Blutfädchen im Ei gebildet. Ich denke, dies ist die bestimmende Zeit, in der sich entscheidet, ob sich das Leben weiter entwickeln wird, oder eine “Störung” der Umwelt oder gar Gendefekte oder genitische Fehlinformationen und Krankheiten, die Entwicklung beenden. Meiner Meinung nach die kritischste Zeit in der Entwicklung eines Schildkröten Lebens.

27.7.20 - Es scheint alles in Ordnung zu sein.

09.8.20 - In Mona Lisas Ei scheint alles o.k. zu sein. Ich kann die Verästelung der feinen Blutäderchen, die das Ei von innen auskleiden, erkennen - was mir anzeigt, dass das Embrio leben muss.

14.8.20 - mit 32 Tagen Brutzeit ist nun mehr als die Hälfte geschafft. Das Schildkrötenbaby ist so gut wie fertig, es muss nur noch kräftig wachsen. Das Ei ist jetzt schon gut gefüllt und man erkennt nicht mehr viel. Um zu kontrollieren ob das Baby lebt müsste ich jetzt das Ei anheben, aber das tue ich nicht. Da es aber so kräftig gewachsen ist in den letzten 5 Tagen, darf ich davon ausgehen, dass es lebt und sich weiter entwickelt.

01.09.20 - Tag 50 der Bebrütung im Inkubator - Es tut sich nichts am Ei, was auch zu erwarten war, weil sehr selten so pünktlich ein auf 32,5°C bebrütetes Schildkrötchen zu schlüpfen beginnt. Noch heisst es daher WARTEN, doch die Spannung steigt jetzt.

06.09.20 / 18:40 h - Tag 55 im Inkubator. Das kleine Krötenkind hat es endlich auch geschafft sich ein kleines Luftloch ins Ei zu picken. Aber noch scheint die Mini Mona Lisa sich noch etwas aufzuhübschen und zurecht zu machen für den Weg ins Leben hinter der Eischale - jedenfalls lässt sie sich viel Zeit und scheint eine sehr gemütliche ChillKröte zu sein. Aber selbst die gelassenste Baby Schildkröte war irgendwann neugierig genug um die Schale endlich zu knacken und mal zu gucken was da draußen so los ist und wo es da noch hin geht. Es heisst mal wieder WARTEN!!!

07.09.20 / 11:53 h - 56. Bruttag. Als Schlusslicht ihres Geleges ist die mini Mona Lisa dann letzendlich auch gegen Mittag mit einem “Kampfgewicht” von 17 Gramm geschlüpft. Das kleine Propperle ist 3,7 cm lang und 3,4 cm breit - und sehr krekel, aber hochsensibel. Das Kleine Krötchen hat bei ihrem aktiven Auftritt dafür gesorgt mir extrem zu erschweren die ersten Fotos hin zu bekommen, daher nur ein grimmiges Gesicht Foto. Die Sonne war aber auch am verschwinden, was es zusätzlich erschwert hat gute Fotos zu schießen. Aber was nicht ist, kann ja später noch werden. Fürs Erste müssen diese beiden Foto von der kleinen “Prinzessin auf der Erbse” reichen.

“Whoomica”

13.7.20 - Das Ei von Whoomica war sehr schwer und groß, weshalb es durch das Herauspressen genau in der Mitte entlang der dicken Bauchseite des Eies, einen langen, aber sehr feinen Haarriss bekam.  Aus Erfahrung weiss ich aber, dass auch diese Eier sich normal entwickeln können. Weshalb ich das Ei auch ganz normal, ohne es zu “reparieren”, inkubiere.

16.7.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Whoomicas Ei befruchtet ist und sich normal zu entwickeln beginnt *freu*.

18.7.20 - Die “Zigarrenbinde” hat sich nun schon  zu einem ca. 2 cm länglichem Fleck ausgebildet - was bedeutet, dass die Entwicklung im Ei weiter voran schreitet und alles in Ordnung ist.

22.7.20 - Der Embrio hat sich trotz dem langen Haarriss fest im Ei eingenistet und ist jetzt als ein ca. 0,5 cm kleines “Ausrufezeichen” oder “Strichmännchen” im Ei zu erkennen, was sehr zart und zerbrechlich wirkt. Seine engste Umgebung hat bereits hauchzarte Blutfädchen im Ei gebildet. Ich denke, dies ist die bestimmende Zeit, in der sich entscheidet, ob sich das Leben weiter entwickeln wird, oder eine “Störung” der Umwelt oder gar Gendefekte oder genitische Fehlinformationen und Krankheiten, die Entwicklung beenden. Meiner Meinung nach die kritischste Zeit in der Entwicklung eines Schildkröten Lebens.

27.7.20 - Es scheint alles in Ordnung zu sein.

09.8.20 - In Whoomicas Ei scheint alles o.k. zu sein. Ich kann die Verästelung der feinen Blutäderchen, die das Ei von innen auskleiden, erkennen - was mir anzeigt, dass das Embrio leben muss.

14.8.20 - mit 32 Tagen Brutzeit ist nun mehr als die Hälfte geschafft. Das Schildkrötenbaby ist so gut wie fertig, es muss nur noch kräftig wachsen. Das Ei ist jetzt schon gut gefüllt und man erkennt nicht mehr viel. Um zu kontrollieren ob das Baby lebt müsste ich jetzt das Ei anheben, aber das tue ich nicht. Da es aber so kräftig gewachsen ist in den letzten 5 Tagen, darf ich davon ausgehen, dass es lebt und sich weiter entwickelt.

01.09.20 - Tag 50 der Bebrütung im Inkubator - Es tut sich nichts am Ei, was auch zu erwarten war, weil sehr selten so pünktlich ein auf 32,5°C bebrütetes Schildkrötchen zu schlüpfen beginnt. Noch heisst es daher WARTEN, doch die Spannung steigt jetzt.

03.09.20 / 16:24 h - Tag 52 im Inkubator. Als ich in die Kunstglucke schaue hat Baby Whoomica bereits ein Loch in die Eischale geschafft und damit mit dem Schlupfvorgang begonnen. Nach dieser Anstrengung scheint sie aber erst mal eine gute Portion Schlaf zu brauchen um neue Kraft zu sammeln.

04.09.20 / 18.20 h - Bruttag 53. Ganz unspektakulär lag der kleine Wonneproppen “Whoomica” mit ihren 15 Gramm neben ihrer Eischale im Inkubator. Das Baby sieht echt propper aus, hat eine Länge von 3,9 cm und eine Breite von 3,5 cm. Sie war anfangs noch etwas faltig, aber schon bald nach dem ersten Bad hat sich das kleine Krötchen schön gestreckt und geglättet und zu einer Schönheit entfaltet. Herzlich willkommen im Leben, kleiner Wonneproppen!

Bild oben rechts: “Whoomica” bei ihrem ersten Bad nach dem Schlupf.

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“Polina”

16.7.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Polinas Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

18.7.20 - Die “Zigarrenbinde” hat sich nun schon  zu einem ca. 2 cm länglichem Fleck ausgebildet - was bedeutet, dass die Entwicklung im Ei weiter voran schreitet und alles in Ordnung ist.

22.7.20 - Der Embrio hat sich fest im Ei eingenistet und ist jetzt als ein ca. 0,5 cm kleines “Ausrufezeichen” oder “Strichmännchen” im Ei zu erkennen, was sehr zart und zerbrechlich wirkt. Seine engste Umgebung hat bereits hauchzarte Blutfädchen im Ei gebildet. Ich denke, dies ist die bestimmende Zeit, in der sich entscheidet, ob sich das Leben weiter entwickeln wird, oder eine “Störung” der Umwelt oder gar Gendefekte oder genitische Fehlinformationen und Krankheiten, die Entwicklung beenden. Meiner Meinung nach die kritischste Zeit in der Entwicklung eines Schildkröten Lebens.

Neben diesem Embrio ist etwas gewachsen, was so ganz anders aussieht, als bei den anderen Eiern. Fast könnte man meinen, dass sich dort ein 2. Embrio entwickeln will, weil da so etwas wie eine kleine, aber leere Blase neben dem Embrio entstanden ist. Jedenfalls sieht es im “Polina Ei” anders aus als ich es sonst kenne. Auf die Entwicklung dieses Eies bin ich daher besonders gespannt.

27.7.20 - Ich bin mir nicht wirklich sicher ob hier noch alles o.k. ist.

30.7.20 - Heute habe ich Polinas Ei aus der Kunstglucke entfernt. Es zeichnete sich keine wirkliche Blutaderverzweigung ab. Der Embrio ist abgestorben bevor es richtig begonnen hatte. Die Natur sortiert aus - und das ist auch gut so. Die “leere Blase” neben dem Embrio, wie vorher schon erwähnt, war ein zweiter Embrio, der anfangen wollte sich zu entwickeln, aber noch viel früher abgestorben ist als Polina selber. Zwillingseier sind immer RisikoEier und meistens geht es mit Zwillingen im Verlauf der Entwicklung und oft genug auch noch nach dem Schlupf, wenn sie es mal zu zweit schaffen bis zum Schlupf, nicht gut. Die Embrionen oder Babys nehmen sich meistens gegenseitig Platz und Närhstoffe weg.

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Whoopys 1. Gelege 2020 vom 23.06.20

“Kaori”

27.6.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Kaoris Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

04.7.20 -  Ein ca. 0,5 cm kleiner Enbrio ist im Ei zu erkennen, der es sich sichtlich bequem an der Eiwand eingerichtet hat und sich somit einen sicheren Start ins Leben reserviert. Gut eingenistet, kann dieses noch zarte, werdende Leben jetzt wachsen.

09.7.20 - im Ei ist jetzt ein zartes Geflecht von Blutäderchen zu erkennen.

18.7.20 - Baby Kaori ist als ca. 1 cm kleiner Embrio im Ei zu erkennen und wächst gut heran.

22.7.20 - Klein Kaori wächst weiterhin kräftig. Im Ei sind jetzt schöne, feste Blutadern zu erkennen die das Ei von innen auskleiden. Das winzige SchildkrötenBaby ist jetzt schon fast perfekt und es hat schon die halbe Reifezeit hinter sich gebracht. Nun ist es kein undefinierbares Embrio mehr, sondern schon ein richtiges, aber noch winziges SchildkrötenBaby. Es muss jetzt nur noch kräftig wachsen, um gesund zur Welt kommen zu können und die Kraft zu haben die Eischale am Ende der Reifezeit zu durchbrechen.

27.7.20 - Kaori macht sich im Ei durch Bewegungen bemerkbar. Das kleine Schildkrötchen wächst fleißig.

09.8.20 - In 4 Tagen könnte das fertige Schildkrötchen rein theoretisch schon schlüpfen, wenn es früh dran ist, dann sind 50 Bruttage vorbei. Aber es kam auch schon vor, dass am 48. Tag oder am erst am 60. Tag ein Baby hervor kam. Aber vor dem 50. Tag rechne ich eigentlich nie mit einem Schlupf. Ob es dem Baby noch gut geht und es noch lebt, kann ich zum jetzigen, schon sehr späten, Zeitpunkt nicht mehr erkennen. Um eine Bewegung wahr nehmen zu können müsste ich das Ei heraus nehmen und länger durchleuchten, was ich aber jetzt nicht mehr tun möchte, und zum Nachschauen ob alles ok ist, nehme ich die Eier eh nicht raus, diese Störung wäre mir zu riskant. Jetzt heisst es noch ein paar Tage geduldig abwarten, ob die kleine Kaori es bis zum Ende schafft und sich den Weg ins Leben bahnen kann - und hoffentlich gesund zur Welt kommt.

14.8.20 / 11:00 h - Heute ist der 51 Bruttag. Noch ist kein Anzeichen von “Schlüpfenwollen” zu erkennen - die Schale ist noch vollkommen unberührt und das Ei ist intakt. Ich warte sehnsüchtig.

17.8.20 / 05:30 h - 54. Bruttag. Endlich hat auch klein Kaori ihr erstes kleines Loch in die Eischale gepult und hat mit dem Schlupfvorgang begonnen.

18.8.20 / 08:00 h - 55. Bruttag. “Zu kalt, zu unheimlich, zu hell, zu...ich weiss nicht was. Das Einzige was ich weiss ist, dass ich wieder zurück in mein Ei will. Auch wenn ich schon gut entfaltet nicht mehr da hinein zurück passe, kann ich es immerhin noch als Schlafmütze verwenden - und jetzt RUHE!”

An Kaoris Verhalten erkennt man schon das “Sensibelchen”, das eher zurückhaltende Schildkrötenkind, was auf Nummer sicher geht im Leben (ganz wie Mama Whoopy). Am besten erst mal die anderen alle antesten lässt ob etwas gut ist. Und wenns dann für die anderen gut ist, kommt man auch dazu oder macht auch mit. Böse Zungen würden jetzt “ängstlich” dazu sagen, aber ich finde dieses Verhalten, also diese Sensiblität, für Tiere die Fressfeinde haben, eher klug und sehr geeignet. Erst mal abwarten was passiert, und dann kann man immer noch aus der Deckung kommen. Natürlich kann ich Kaori SO noch niemandem komplett vorstellen, aber was solls, dafür störe ich das Kleine natürlich nicht in seinem “Schlafmützchen”. Wenn Kaori genug geschlafen hat, wird auch sie ihre sichere Eischale verlassen - dafür müssen wir uns eben ein wenig gedulden. Immerhin: Ein schöner Rücken, kann auch entzücken ;-)

18.8.20 / 16:00 h - gut ausgeschlafen, putz munter, gesund und alles dran, was dran sein muss, posiert Baby Kaori unfreiwillig für ihr erstes Foto. Da sie sehr schüchtern ist, gestaltet sich dies etwas schwierig, weil sie immer abhauen will. Auf jeden Fall weiss sie was sie will, und das ist unter keinen Umständen fotografiert zu werden ;-)  Dennoch - Herzlich willkommen im Leben kleines Krötchen!

“Evory”

27.6.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Evorys Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

04.7.20 -  Ein ca. 0,5 cm kleiner Enbrio ist im Ei zu erkennen, der es sich sichtlich bequem an der Eiwand eingerichtet hat und sich somit einen sicheren Start ins Leben reserviert. Gut eingenistet, kann dieses noch zarte, werdende Leben jetzt wachsen.

09.7.20 - im Ei ist jetzt ein zartes Geflecht von Blutäderchen zu erkennen.

18.7.20 - Baby Evory ist als kleiner Embrio im Ei schemenhaft als Schatten zu erkennen und scheint gut heran zu wachsen.

22.7.20 - Klein Evory wächst weiterhin kräftig. Im Ei sind jetzt schöne, feste Blutadern zu erkennen die das Ei von innen auskleiden. Das winzige SchildkrötenBaby ist jetzt schon fast perfekt und es hat schon die halbe Reifezeit hinter sich gebracht. Nun ist es kein undefinierbares Embrio mehr, sondern schon ein richtiges, aber noch winziges SchildkrötenBaby. Es muss jetzt nur noch kräftig wachsen, um gesund zur Welt kommen zu können und die Kraft zu haben die Eischale am Ende der Reifezeit zu durchbrechen.

27.7.20 - Evory macht sich im Ei durch Bewegungen bemerkbar. Das kleine Schildkrötchen wächst fleißig.

09.8.20 - In 4 Tagen könnte das fertige Schildkrötchen rein theoretisch schon schlüpfen, wenn es früh dran ist, dann sind 50 Bruttage vorbei. Aber es kam auch schon vor, dass am 48. Tag oder am erst am 60. Tag ein Baby hervor kam. Aber vor dem 50. Tag rechne ich eigentlich nie mit einem Schlupf. Ob es dem Baby noch gut geht und es noch lebt, kann ich zum jetzigen, schon sehr späten, Zeitpunkt nicht mehr erkennen. Um eine Bewegung wahr nehmen zu können müsste ich das Ei heraus nehmen und länger durchleuchten, was ich aber jetzt nicht mehr tun möchte, und zum Nachschauen ob alles ok ist, nehme ich die Eier eh nicht raus, diese Störung wäre mir zu riskant. Jetzt heisst es noch ein paar Tage geduldig abwarten, ob die kleine Evory es bis zum Ende schafft und sich den Weg ins Leben bahnen kann - und hoffentlich gesund zur Welt kommt.

14.8.20 / 11:00 h - Heute ist der 51 Bruttag. Noch ist kein Anzeichen von “Schlüpfenwollen” zu erkennen - die Schale ist noch vollkommen unberührt und das Ei ist intakt. Ich warte sehnsüchtig.

16.8.20 / 15:45 h - 53. Bruttag. Als ich gucke, ob sich am Ei was getan hat, macht es “plöpp” und ein Teil der Eischale springt ab. Da hat klein Evory mich wohl bemerkt, sich im Ei bewegt und ist dabei mit dem Eizahn an der Schnabelspitze, an die dünne Eischale gekommen, die dadurch dann abgeplatz ist. Damit hat Evory sich den Anfang zum Schlupf geebnet.

17.8.20 / 15:15 h - 54. Bruttag. Baby Evory hat einen großen Teil der Eischale mittlerweile gesprengt und tastet sich schon mal mit einem Vordebeinchen vor, wie es sich draußen so anfühlt. Sieht ganz schön lässig aus, wie die Kleine da so abhängt. Musste ich einfach ein Foto von machen ;-) Meine Neugier, wie das Kleine komplett ausschaut ist jetzt sehr groß, aber es muss den gesammten Schlupf alleine schaffen.

17.8.20 / 17:10 h - Na endlich!!! Das Mini Schildkrötchen bewegt seinen Hintern endlich aus dem Ei heraus. Sie brauchte sich nur einmal kurz umdrehen und schon war sie draußen. Aber - Gut Ding Will Weile Haben. Evory wiegt 14 Grämmchen, ist 3,5 cm lang und 3,3 cm breit - quasi noch so quadratisch wie eine RitterSport, was sich aber schon bald ändern wird, wenn die Zuckerschnute wächst. Jetzt ruht sie sich erst mal bei ihrer “Schwester” Lillja im feuchten Moosbettchen aus. Sicher quatschen die beiden jetzt erst mal aufgeregt über die Strapazen der Geburt ;-) Herzlich willkommen im Leben, kleine Evory.

“Lillja”

27.6.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Lilljas Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

04.7.20 -  Ein ca. 0,5 cm kleiner Enbrio ist im Ei zu erkennen, der es sich sichtlich bequem an der Eiwand eingerichtet hat und sich somit einen sicheren Start ins Leben reserviert. Gut eingenistet, kann dieses noch zarte, werdende Leben jetzt wachsen.

09.7.20 - im Ei ist jetzt ein zartes Geflecht von Blutäderchen zu erkennen.

18.7.20 - Baby Lillja ist als ca. 1 cm kleiner Embrio im Ei zu erkennen und wächst gut heran. Auch eine schöne, klare Bewegung des Embrios war heute zu erkennen.

22.7.20 - Klein Lillja wächst weiterhin kräftig. Im Ei sind jetzt schöne, feste Blutadern zu erkennen die das Ei von innen auskleiden. Das winzige SchildkrötenBaby ist jetzt schon fast perfekt und es hat schon die halbe Reifezeit hinter sich gebracht. Nun ist es kein undefinierbares Embrio mehr, sondern schon ein richtiges, aber noch winziges SchildkrötenBaby. Es muss jetzt nur noch kräftig wachsen, um gesund zur Welt kommen zu können und die Kraft zu haben die Eischale am Ende der Reifezeit zu durchbrechen.

27.7.20 - Lillja macht sich im Ei durch Bewegungen bemerkbar. Das kleine Schildkrötchen wächst fleißig.

09.8.20 - In 4 Tagen könnte das fertige Schildkrötchen rein theoretisch schon schlüpfen, wenn es früh dran ist, dann sind 50 Bruttage vorbei. Aber es kam auch schon vor, dass am 48. Tag oder am erst am 60. Tag ein Baby hervor kam. Aber vor dem 50. Tag rechne ich eigentlich nie mit einem Schlupf. Ob es dem Baby noch gut geht und es noch lebt, kann ich zum jetzigen, schon sehr späten, Zeitpunkt nicht mehr erkennen. Um eine Bewegung wahr nehmen zu können müsste ich das Ei heraus nehmen und länger durchleuchten, was ich aber jetzt nicht mehr tun möchte, und zum Nachschauen ob alles ok ist, nehme ich die Eier eh nicht raus, diese Störung wäre mir zu riskant. Jetzt heisst es noch ein paar Tage geduldig abwarten, ob die kleine Lillja es bis zum Ende schafft und sich den Weg ins Leben bahnen kann - und hoffentlich gesund zur Welt kommt.

14.8.20 / 11:00 h - Heute ist der 51 Bruttag. Noch ist kein Anzeichen von “Schlüpfenwollen” zu erkennen - die Schale ist noch vollkommen unberührt und das Ei ist intakt. Ich warte sehnsüchtig.

15.8.20 / 11:00 h - Bruttag 52 - Baby Lillja hat das erste winzige Stück Eischale geknackt und das Eizähnchen ist zu sehen, mehr aber auch nicht.

16.8.20 / 07:00 h - Bruttag 53 - Nachdem klein Lillja gestern den ganzen Tag im Ei verpennt hat, hat sie dann heute Morgen sehr früh entschlossen sich ihres Eies zu entledigen und ist geschlüpft. Als ich sie um 7:00 Uhr fand, war sie nur noch wenig faltig am Bauch. Lillja ist schön gewachsen und hat keinerlei Anzeichen für Anomalitäten. Gewicht 14 Gramm / Länge 4,6 cm / Breite 3,4 cm.   Herzlichen Glückwunsch kleine Lillja!!!  Das 1. Bild zeigt Lillja nach ihrem ersten Bad.

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“Billy-Sue”

27.6.20 -  Heute zeigt mir die beginnende “Zigarrenbinde” der Keimscheibe an, dass Billy-Sues Ei befruchtet ist und sich zu entwickeln beginnt *freu*.

04.7.20 -  Ein ca. 0,5 cm kleiner Enbrio ist im Ei zu erkennen, der es sich sichtlich bequem an der Eiwand eingerichtet hat und sich somit einen sicheren Start ins Leben reserviert. Gut eingenistet, kann dieses noch zarte, werdende Leben jetzt wachsen.

Als kleine “SonderEdition” hat sich Billy-Sue genau die entgegen gesetzte EiSeite zum Einnisten ausgesucht, wie ihre GeschwisterKrötchen. Mit ein wenig Humor könnte man das glatt “Ei-genwillig” nennen.

09.7.20 - Bei Billy-Sue ist als Einzige kein Geflecht von Blutäderchen im Ei zu erkennen. Es kann sein, dass sie sich nicht weiter entwickelt hat und abgestorben ist, aber noch bin ich mir da nicht zu 100% sicher. Vorerst bleibt das Ei noch mit im Inkubator.

12.7.20 - Jetzt sieht man es deutlich, dass sich im Ei nichts mehr weiter entwickelt hat und sehr früh abgestorben ist. Billy-Sue’s Ei habe ich heute aus dem Inkubator entfernt.

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Norma-Jeans 1. Gelege 2020 vom 18.07.20

Voraussichtlicher Schlupftag: Frühestens 06. September 2020

No Name!

Ein Vorbote!

Am sehr späten Nachmittag des 15.7.20 legte Norma-Jean schon, quasi während des Gehens, hinter sich ein Ei. Bevor ich es aufheben konnte, war schon die nächste Schildkröte darüber gelatscht und hatte es platt getrampelt. Da aber solche “verworfenen” Eier bekanntlich nicht befruchtet sind, bin ich nicht allzu traurig gewesen. Dieses Ei ist namenlos, weil es zerbrochen nicht inkubierbar war und sich sichtlich kein Leben daraus entwickeln konnte.

“Zasooka”

oder... acht du dickes Ei!!!

18.7.20 - Von 17:00 bis 19:03 Uhr hatte die SchildkrötenMama, Norma-Jean, heftigste Presswehen.

Um 19:03 Uhr hat sie es dann endlich geschafft, nach 2 schmerzhaften Stunden, dieses große Ei heraus zu drücken.

Als dieses riesige Ei heraus kam, und ich es dann in voller Größe sah, ist mir fast das Herz stehen geblieben vor Schock, weil ich so ein enorm großes Schildkrötenei weder schon mal gesehen hatte, noch erwartet hatte, dass eine Schildkröte so ein großes Ei heraus pressen kann. Dass dieses “DinosaurierEi” nicht zerbrochen ist im Geburtskanal, grenzt schon fast an ein Wunder. Aber jetzt war auch klar warum Norma-Jean nicht mal eben weiter Eier legen konnte, nachdem sie das eine Ei am 15.7.20 verworfen hatte. Dieses RiesenEi versperrte schlicht und einfach den Weg nach Draußen. Aber nach diesem “ÜberraschungsEi” kam auch kein weiteres Ei. Es blieb bei diesem ersten Gelege bei uns, seit Norma-Jean vor 3 Jahren beu uns eingezogen ist, bei diesem einen Ei fürs Erste. Ich habe es trotz seiner enormen Größe in den Inkubator überbracht, vielleicht ist es ja befruchtet. Im Ei selber dürfte sicher Platz für 2 Schildkrötenbabys sein. Jetzt heisst es ABWARTEN!

Zasookas Ei wiegt sage und schreibe 31 Gramm, ist 4,9 cm lang und 3,2 cm breit. Das Bild zeigt oben ein normal großes Schildkrötenei, von Lyllupee, von 19 Gramm. Darunter liegt das “DinosaurierEi” von Zasooka mit 31 Gramm.

22.7.20 - Auch nach 4 Tagen Inkubation zeigt sich noch kein winziges Zeichen, dass sich im Ei etwas tut. Das Ei scheint nicht befruchtet zu sein - schade! Ein paar Tage lasse ich es vorsichtshalber noch in der Kunstglucke.