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Geboren am 12.07.2017 - in Erkelenz - Deutschland.

Lebt seit 10.09.2017, seit seiner vollendeten 9.Lebenswoche, bei uns.

Brosko ist einer von 8 Welpen, aus dem wundervollen, ungeplanten und nicht mehr verhinderbaren Wurf, von der blonden Retriver-Mama “Molly” und dem, bei der Zeugung erst 8 Monate alten, Deutsche Dogge Papa “Bosco”. Unser Brosko ist also quasi ein Zufalls-Wunderwerk, was so eigentlich auf Grund der Größenunterschiede beider Rassen selten bis kaum möglich zu sein scheint. Abtreibung kam aber auch nicht in Frage, dafür wollte man der Hündin keine riskante O.P. antun, was ich als Tierfreund sehr begrüße - reicht ja wenn genügend Menschenbabys abgetrieben werden, weil sie nicht willkommen geheißen werden können oder wollen.

So kam es, dass durch Zufall eine Mischung aus meinen beiden Lieblingsrassen entstand, ich sie in einer Anzeige fand und sofort wusste, DASS ist er, mein Hund, wo ich schon länger nach Ausschau gehalten hatte, nach dem Tot unserer Labradordame “Maja”, bis das Gefühl letztendlich stimmte beim Lesen dieser Anzeige. (Maja starb am 06.Dezember 2016 an Krebs und hinterließ uns ihre 13 jährige Wurfschwester Luna, die ebenfalls voll Krebs steckt und nicht mehr lange zu leben haben wird. 13 Jahre lang haben die beiden Labradormädels uns gemeinsam begleitet und sind mit unseren Kindern zusammen groß geworden.)

Brosko ist die ersten 9 Wochen in seinem Aufzucht-Zuhause liebevoll mit 3 Kindern, 2 Katzen, Hundemama und Hundepapa groß geworden. Die Familie Wirtz war uns sofort sehr symphatisch und alles stimmte. Die Aufzucht stimmte perfekt und die Kleinen Racker wurden auf alles vorbereitet und gut sozialisiert, was für Familie Wirtz bis zur Abgabe eine riesen Menge Arbeit bedeutete. - Ich kann mir gut vorstellen, dass deren Waschmaschine nicht mehr still stand.

Dann kam es so, dass Brosko mit 9 Wochen, etwas früher als geplant, bei uns einzog, weil seine Hundemama vom Säugen der 8 Babys sehr wund war und sie entlastet werden sollte, damit sie sich von dem Aufzuchtstress recht bald wieder erholen konnte.

Brosko wird bei uns seit dem als Schildkröten-Hütehund und Wachhund für Haus und Hof trainiert. Er hat ein freundliches, immerzu gut gelauntes Wesen, und wird darauf hin trainiert, auch immer freundlich zu bleiben, bis auf Ausnahmen die ihm komisch vor kommen und Böses im Sinn haben, ist er immer sehr nett zu allen. Jedoch sollte man es lieber nicht darauf ankommen lassen, ohne uns das Schildkrötengehege oder das Haus zu betreten, weil er ja zum Schutz der Schildkröten ausgebildet wird.

Sie möchten mehr über Brosko wissen, dann haben Sie hier die Möglichkeit seine Entwicklung von Baby an mit zu verfolgen, was er so alles anstellt, wie er lebt und lernt, und anhand von Fotos zu sehen wie er wächst und gedeiht und uns Blödsinn und Freude bereitet.

Viel Spaß mit Broskos Love Story!

Ihre Schildkrötenzucht, die Kamillenwiese,

Gudrun Maria Lück

Meine Love Story!

Wir lieben Wölfe, als die Urahnen unserer Haushunde, und heißen sie im natürlichen Lebensraum, den Wäldern deutschlands, auch der Eifel, genauso willkommen wie Füchse, Wildschweine, Rehe, Igel usw. Sie sollten aber trotz der Friedfertigkeit dieser Tiere Ihre Kinder nicht alleine durch die Wälder streifen lassen und Ihre Hunde nicht unangeleint im Wald spazieren führen, denn es gibt Menschen, die kleine Kinder brutal ins Gebüsch zerren und auch Menschen die grausam Giftköder für Hunde auslegen. Es ist wahrscheinlicher einem bösen Menschen zu begegnen, als einem Wolf, der nur neugierig drein schaut und nichts tut, weil Menschen keine Beute für ihn sind.

Urknall mit Urschrei

Alles begann mit dem “Urknall”, als mein Papa seinen Teddybär mit lautem Geschrei vor den Kopf geworfen bekam, weil man nicht damit gerechnet hatte, auch der Tierarzt nicht, dass Papa mit 8 Monaten schon so einen Unfug gestalten könnte, wollte der Tierarzt doch lieber wegen dem starken Wachstum mit der Kastration noch was warten. Man versuchte Paps noch verzweifelt von seinem Vorhaben abzuhalten, aber da war es schon zu spät - der Teddybär wurde völlig ignoriert und wir, meine 7 Geschwisterchen und ich, entstanden in genau diesem Teddybär Moment, als der Teddy Papa vor den Kopf knallte, das war der sogenannte Urknall. Aber noch hatte man Hoffnung, dass meine Mama nicht aufgenommen hatte, was auch iummer - ich glaube den Teddybär.

Ca. 65 Tage später, sah meine Mama aus wie eine Big Mama, kugelrund und konnte sich kaum noch bewegen, die Arme! Ein Weinfass auf 4 Beinen könnte man nicht höflicher beschreiben.

Bild rechts: Molly, einen Tag vor der Geburt. Die Milchdrüsen sind schon dick angeschwollen - Molly ist startbereit die nächsten Wochen für ihre Welpen die Tanstelle mit der wertvollen “Honigmilch” zu sein.

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz recht herzlich an Andreas und Katrin Wirtz, dass sie mir ihre ganz privaten Fotos, von vor Broskos Geburt und der ganzen Aufzuchtzeit im Hause Wirtz, zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt haben, so dass Broskos “Lovestory” hier von Beginn an nicht nur beschrieben, sondern auch bebildert sein kann. Weiterhin sind alle Bilder, die mit dem Copyright beschriftet sind, Eigentum der Familie Wirtz und dürfen nicht ohne deren schriftliche Genehmigung heruntergeladen werden, anderweitig veröffentlicht werden, auch nicht in Facebook gepostet werden, auch nicht für private Zwecke genutzt werden. Das Selbe gilt für alle anderen Fotos mit meinem Copyright und für meine Texte als geistiges Eigentum als freie Autorin.  Zuwiderrechtliche Handlungen werden strafrechtlich verfolgt.

Der Andreas baute Mama eine traumhaft große und wunderschöne Wurfkiste, die Katrin schön weich auspolsterte - auch Greta half fleißig mit.

Alle waren sehr aufgeregt, und viele Tage vorher hieß es täglich: “Heute geht’s los, das spüre ich, man sieht es Molly an.” Wenn tagsüber nichts passierte, dann wusste man täglich natürlich genau, dass es nachts soweit sein würde, aber wir kamen wann es uns passte, nicht wenn die Meschen uns erwarteten - wäre ja noch schöner, wenn wir auf den Menschen hören würden, wo gibts denn sowas?

Am 12.Juli 2017 war es dann endlich soweit. Mama komnnte uns nicht mehr festhalten, wir wollten raus.

Jedes mal wenn das Türchen aufging, zog es kalt in die Bude rein, und da dachte ich mir, *Ne, das ist mir zu kalt, ich bleib hier drinnen, geht ihr nur alle, dann habe ich mehr Platz in Mamas weichem Bauch.*. Von drinnen hörte ich das ein oder andere Geschwisterchen schmatzen, und es ströhmte ein süßlicher Geruch wie von Honigmilch herein, das machte mich sehr neugierig und ich beschloss dann doch noch als letzter dieses Wurfes auch mal nachzugucken was da draußen so gut riecht und wie Mama so von aussen aussieht.

Ne, was war das für eine Sauerei da draußen, kann ich euch sagen, Fruchtwasser, Blut, Plazentas die Mama genüsslich schmatzend kaute, alles ziemlich ekelich.

Aber darum konnte ich mich nicht wirklich scheren, denn dieser Honigmilch Geruch zog mich magisch zur Zapfsäule, und als ich den ersten Schluck davon getrunken hatte, war es um mich geschehen - hier wollte ich bleiben. In der Zeit als ich trank, leckte Mama Molly mich hübsch sauber und ich sah abruppt bezaubernd aus, meine Geschwister waren auch alle fein herausgeputzt worden und sahen klasse aus. Meine Mama war sehr zufrieden mit uns und leckte sich dann als Letzte selber sauber. Vorsichtig wurden die meisten Decken und Tücher die mit Fruchtwasser und Blut vollgesogen waren, entfernt und wir wurden wunderbar sauber und weich gebettet, worüber Molly sehr glücklich war.

Bild links: Nach der Geburt - endlich geschafft! Alle 8 Babys sind gesund zur Welt gekommen und die kleine Hundefamilie entspannt sich dich aneinander gekuschelt. Erst mal saufen was das Zeug hält und Molly geht es gut.

Meine königliche Kindheit und ich!

Hier bin ich ganz stolz, weil ich schon zu Papa auf sein hohes Hundekissen krabbeln kann. Natürlich war das noch sehr anstrengend, aber Papa war multi stolz auf mich, wie das Foto unverkennbar zeigt.

Igitt...war ich süüüüüß.....

Knutschkugel!

Die Entführer checkten die Lage für den Übergriff als ich 5 Wochen alt war.

Bild links: die Chefin / Bild rechts: die Entführungshelferin, beide tun so als wären sie nett....

...auch bei Mama haben sie sich voll eingeschleimt....

... saufen - müde - heia...

Papa knutscht mich...

Und weiter geht’s mit dem Königskind...

Als die potenziellen Entführer wieder weg waren, ging unser Alltag normal weiter - lernen, lernen und noch mal lernen.

Links: Hier lerne ich Plantschen

Wir müssen Autofahren üben, dabei habe ich gar nicht vor den Führerschein zu machen.

Hier lernen wir den lauten Staubsauger kennen und natürlich helfen wir Katrin beim Saugen und Putzen - ist doch Ehrensache ;-)

Hier zeigen wir unserem alten Herrn mal was wir so drauf haben...

Mein Papa!!!

Trolltreff bei der Schlemmerparty...

Juhuuuuuu, wir können schon alleine fressen!

*stolz sei*

Man munkelt, ich würde mal sehr hübsch werden...

Hier heiße ich übrigens noch Alfons, so wie ich von Geburt an eigentlich heiße.  Aber die Entführer mussten mir ja einen Decknamen geben, - der war dann Brosko.

Schon wieder ne Fahrstunde, aber diesmal auf dem Sitz, und ausserdem ist meine süße Greta ja direkt neben mir - wie cooooooollllllll!!!!!

So wuchs und wuchs und wuchs ich, entwickelte im Garten von Katrin und Andreas meine Leidenschaft zum Buddeln, biss meinen Geschwistern ins Ohr, bekam von Papa eins auf die Nase wenn ich frech war, klaute ihm und Mama den Teddybär, klaute Greta einen Turnschuh, und noch so einiges was ich angestellt habe,.neben viel viel SCHEIßE bauen, bis.....

...es wieder und wieder klingelt!

Als ich 9 Wochen alt war, wurden wir geimpft, und einen Tag später waren plötzlich 2 meiner Geschwister weg und die ganze Familie Wirtz war sehr traurig, aus ihren Augen kullerte Pipi heraus, sowas hatte ich noch nicht gesehen. Habs auch mal versucht aber bei mir klappt das nicht, meine Pipi kommt woanders her. Ausserdem hatte Mama mir beigebracht dass man nicht in die Wohnung Pipi machen darf...und dann sowas!

Dann klingelte es schon wieder, und diese Entführerbraut mit ihrer Helferin stand in der Tür. Da wusste ich natürlich noch nicht, was für miese Charakteren sie hatten und mich eigentlich nur entführen wollten, und das wo Greta sowieso schon so traurig war, die arme Greti. Dann ging alles ganz schnell....... plötzlich saß ich in einem fremden Auto, das Auto der beiden Entführer, die mich von Mama, Papa, Greti und all meinen Lieben wegrissen, ohne Rücksicht auf Verluste, aber ein wenig Pipi habe ich auch in den Augen der Chef-Entführerin gesichtet. Ich wurde verschleppt. Später schrieb ich Mama und Papa heimlich was passiert war......

Tag X - Die Entführung!

Ich weiss es noch als wäre es erst heute gewesen. Danach begann ich meinen Eltern heimlich zu schreiben, nachdem ich von dieser Menschenmafia entführt worden war. Aber lest selbst:

Hallo Mama, hallo Papa!

Muss euch dringend was berichten!!!

Gestern bin ich mit dem Auto entführt worden, Gott sei dank kannte ich durch euch schon das Autofahren. Aber keine Angst, meine Entführer sind voll lieb zu mir und die finden mich Süß, wie sie immerzu quitschen. Die eine, die Dicke, glotzt mir ständig auf meinen Popo und meint ich hätte ja sooo einen süßen Wackelarsch, dass es so niedlich aussieht wenn ich gehe. Tzzzzzzz, aber das stört mich nicht wirklich. Die ansonsten ganz o.k. weil sie mir Futter spendiert hat – an die werde ich mich halten, die scheint was von gutem Futter zu verstehen, sieht man ihr ja auch an gel?

Ich für meinen Teil fand die Entführer ganz nett und entspannt, deshalb habe ich mich bei meiner Aufpasserin auf den Schoß gelegt und hab fast die ganze Fahrt verpennt, währenddessen die Aufpasserin Selfies gemacht hat von ihr mit mir. Pervers oder? Da entführen sie ein Hundebaby und halten das auch noch bildlich fest. Bestimmt wollen sie euch mit den Fotos um Lösegeld erpressen, vermute ich. Jedenfalls habe ich mich nach einer kleinen Gassirunde am Feld bei euch im Dorf erst mal ne Runde schlafen gelegt, man braucht ja sein BabyDreamPower Stündchen.

Tzzzzzzzz, die Aufsichtsperson der Entführer war übrigens so fasziniert von meinem GROßEN Pfoten, dass sie auch davon Fotos gemacht hat während der Fahrt – wenn die wüsste wie groß die noch werden, hahahaha. Wuff!!!!!!! Ca. 300 Meter vor dem Entführerhaus habe ich dann erst mal ne Runde gekotzt, aber war nur halb so wild. Das war nur, weil die Luft im Auto so stickig war, weil die das Fenster wo ich mit der Aufpasserin saß, nur einen Spalt weit aufmachen konnten, weil das sonst zu extrem laut geworden wäre auf der Autobahn und sie auch keinen Durchzug machen wollten, damit sich meine Äugelchen nicht entzündeten.

Und stellt euch vor, ich stieg aus dem Auto aus, oder besser, ich wurde ausgestiegen, und die Entführer kommen da mit einer Hündin an, die so groß ist wie meine Hundemama, nur die ist ein Negerhund, ist ganz schwarz – ich glaube wir müssen jetzt irgendwo im Ausland sein, ich mein nur, wegen dem Negerhund. Aber die Negerhündin ist ganz o.k., sie war nur sehr neugierig wer ich bin. Als ich ihr erklärt habe, dass ich entführt worden bin und ich nicht weiss wo ich mich gerade befinde, hat sie mich netterweise beim ersten Schnüffeln im Mafiosigarten begleitet damit mir nichts passiert.

Bild unten: Hier erkunde ich schon alleine den Garten, der sehr ungewohnt riecht. Da gibt es Gerüche, die kannte ich gar nicht. Aber die Negermutti hat mich aufgeklärt, dass es hier noch einige andere Tiere gibt die auch Fellträger sind und dennoch keine Hunde. Manche Tiere in der Nähe heißen Igel und haben Stachel, wie das Nadelkissen von unserer Aufzuchtmami. Hier gibt es wohl auch Rehe, die hier heimlich durch die Gegend schleichen, und Rotfellträger, als Füchse getarnt, und einige andere unbekannte Wesen, bestimmt gibt’s hier auch Elfen und Trolle, oder son Zeugs. Die Rehe schmecken bestimmt großartig, denn die Negerhündin hat mich direkt gefragt, ob ich mal eins zusammen mit ihr jagen will, weil sie es alleine in ihrem hohen Alter nicht schaffen kann sich eins zum Frühstück zu borgen.

Hier erkunde ich den Weg zum Wald. Echt toll, muss gar nicht weit laufen, und wenn ich keinen Bock habe, lasse ich mich eh tragen – wenn die so blöd sind, selber Schuld oder?

Bor, hier brauchte ich echt mal ne Pause. Die Fahrt und all die neuen Gerüche, waren sehr anstrengend für mich.

Bild oben: Hier bin ich mit der Negerhündin und dem „Papamann“, der der oberste Mafiosiboss zu sein scheint, auf der Waldwiese, die direkt am Garten grenzt, wo ich immer Pi und Knödel mache. Bor eyyyyyy, was die Idioten sich freuen, wenn ich geschissen habe, könnt ihr euch nicht vorstellen. Irgendwie haben die schon n kleinen Totalschaden, sich so über einen Scheißhaufen zu freuen und dann räumen sie meine Kacke auch noch weg, damit keiner rein tritt. – Naja, sie sind ansonsten nett zu mir, also werde ich das mal gnädig einfach überhören, wenn die so rumquitschen, nur weil ich geknödelt habe. Diese „Luna“, die Negerhündin........

Es geht bald weiter...

...hier geht’s weiter!

Love Story 2. Memorials

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